Schlechte Gewohnheiten ändern? DIE MACHT DER GEWOHNHEIT – CHARLES DUHIGG | 5 IDEEN

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► DIE MACHT DER GEWOHNHEIT – CHARLES DUHIGG | #5IDEEN ANIMATION – EPISODE 14
Charles Duhigg kennt die positive Macht der Routine, aber auch die dunklen Seiten der Gewohnheit. Er beleuchtet Forschung und Alltag und erklärt, warum einige Menschen es schaffen, über Nacht mit dem Rauchen aufzuhören, oder weshalb das Geheimnis sportlicher Höchstleistung in antrainierten Automatismen liegt. Nicht zuletzt schildert er, wie Konzerne Millionen ausgeben, um unsere Angewohnheiten für ihre Zwecke zu manipulieren.

5 IDEEN aus dem Buch: "Die Macht der Gewohnheit" von Charles Duhigg:
Idee 1: Durch die Veränderung von Schlüsselgewohnheiten können wir unser gesamtes Leben verändern 0:07
Idee 2: Über 40 % unserer täglichen Handlungen beruhen nicht auf bewussten Entscheidungen 1:54
Idee 3: Gewohnheitsschleifen entstehen, um das Gehirn zu entlasten 3:09
Idee 4: Wer mehr Sport machen will, muss eine neue Gewohnheit erzeugen 5:00
Idee 5: Die goldenen Regeln für die Änderung von Gewohnheiten 6:41

Rob (Skript + Stimme) & Dave (Video + Schnitt)

Produziert von Frog Motion

Animations-Software:

Hintergrundmusik: "Black Mirrors" von Vladimir Sterzer
Logo: Created by www.freepik.com

https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=bR1WAmAfJ5Q

44 Kommentare

  1. *Gewohnheiten, vor allem gute Gewohnheiten, haben so eine Macht in sich. Sie sind sehr wichtig auf dem Weg zum Erfolg. Werde mich mit dem Thema auch noch weiter auseinandersetzen:)*

    • Genau das habe ich auch gedacht. Ich selbst rauche zwar nicht, aber ich habe einige Raucher in meiner Umgebung, die schon oefter versucht haben, aufzuhoeren. Dauerhaft hat es bisher noch keiner geschafft. Ich wuerde die Argumentation auch etwas anders aufziehen: Wer eine Sucht losgeworden ist, obwohl es sehr sehr schwierig war, der geht die anderen Aenderungen mit ganz neuem Selbstbewusstein an und schafft dann leichter auch noch mehr. Sprich, wenn man eine grosse Veraenderung geschafft hat, verlieren die anderen vielleicht ihren Schrecken.

    • Christine Lorenz Ich selbst habe Erfahrungen mit Drogensucht gemacht und meiner Meinung nach, basiert der Ausweg auf einigen Grundaspekten: 1. Man braucht eine sichere und sinvolle Wochenroutine, d.h. Schule, Arbeit etc.. 2. Man muss klein anfangen. Jeder hat etwas mit dem auzuhören ihm leicht fällt. Die Identifikation dessen sollte weit oben in der Prioritätenliste stehen. In meinem Fall die Ernährung, ich hatte nur Junkfood gegessen, fing dann aber an leichtes Gesundes essen zuzubereiten. Man muss sich die positiven Aspekte dieser kleinen Veränderung vor Augen führen. Dadurch findet man neues Vetrauen in sich selbst und neue Stärke zum weitermachen. 3. Der Gedanke sollte sein die Auslöser der negativen Angewohnheit zu erkennen und diese soweit es geht aus seinem Leben zu entfernen, bzw. durch andere zu ersetzen. Das können kleine Dinge sein wie z.B. wenn man Sich anders ernähren will reicht es manchmal schon aus beim nächsten Einkauf auf Ungesundes zu verzichten. Schon in einer Woche der veränderten Lebensweise lässt sich die oben Erwähnte Stärke zum weitermachen finden.
      Lg Ceus